fix(deploy): preserve credential blocking through hosting parser
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@@ -4,7 +4,7 @@ Die Anwendung startet ohne Schemaänderungen und ohne Demo-Seeding. Datenbankmig
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## Konfiguration
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Werte aus `production.env.example` als Hosting-Secrets hinterlegen. Im Compose-Stack erzeugt der Dienst `migrate` automatisch ein separates Runtime-Passwort im privaten Secret-Volume, wendet die Migrationen an, vergibt die eingeschränkten DB-Rechte und bereitet die Upload-/Cache-Volumes vor. Danach startet `app` mit UID/GID 1001. Administrative Zugangsdaten werden im App-Service ausdrücklich leer überschrieben, damit eine zusätzliche globale `env_file`-Weitergabe durch das Hosting sie nicht in den App-Container einschleust. Der Start entfernt diese Variablen zusätzlich vor dem App- und Worker-Prozess. Das Eigentümerpasswort steht nur PostgreSQL und dem Initialisierungsdienst zur Verfügung. Für manuelle CLI-Befehle außerhalb von Compose bleibt `DATABASE_URL` die jeweilige administrative oder eingeschränkte URL. Keine echten Secrets im Repository speichern.
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Werte aus `production.env.example` als Hosting-Secrets hinterlegen. Im Compose-Stack erzeugt der Dienst `migrate` automatisch ein separates Runtime-Passwort im privaten Secret-Volume, wendet die Migrationen an, vergibt die eingeschränkten DB-Rechte und bereitet die Upload-/Cache-Volumes vor. Danach startet `app` mit UID/GID 1001. Administrative Zugangsdaten werden im App-Service ausdrücklich mit dem harmlosen Platzhalter `unavailable-in-app` überschrieben (leere Werte entfernt Coolify bei der Verarbeitung), damit eine zusätzliche globale `env_file`-Weitergabe durch das Hosting sie nicht in den App-Container einschleust. Der Start entfernt diese Variablen zusätzlich vor dem App- und Worker-Prozess. Das Eigentümerpasswort steht nur PostgreSQL und dem Initialisierungsdienst zur Verfügung. Für manuelle CLI-Befehle außerhalb von Compose bleibt `DATABASE_URL` die jeweilige administrative oder eingeschränkte URL. Keine echten Secrets im Repository speichern.
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`AUTH_URL`, `NEXTAUTH_URL` und `NEXT_PUBLIC_SITE_URL` müssen dieselbe kanonische HTTPS-Origin verwenden. Der Reverse Proxy terminiert TLS, routet intern auf App-Port 3000 und überschreibt weitergeleitete Host-/IP-Header. `TRUSTED_CLIENT_IP_HEADER` nur setzen, wenn der Proxy den gewählten Header (`x-real-ip` oder `cf-connecting-ip`) zuverlässig überschreibt. Ohne diese Einstellung gelten weiterhin gemeinsame globale und identitätsbezogene Datenbanklimits. Proxyseitig Body-Limit von höchstens 26 MiB, Timeouts und zusätzliche Request-Limits setzen.
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